Vortrag: Verschärfte Repression gegen die kurdische Bewegung in Deutschland“ am 18.5. im Rahmen der Reihe „Demokratie und Repression“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Demokratie und Repression“  findet am
Freitag 18.05.18 um 20.00 Uhr im Kleinen Saal des Gemeindehaus Lamm (Am Markt 7, Tübingen) die Veranstaltung statt:
Verschärfte Repression gegen die kurdische Bewegung in Deutschland
mit der Referentin Monika Morres von AZADÎ e.V.
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Initiative fordert Neustart-Nachbarschaft am Hechinger Eck!

Die Initiative Neustart Tübingen setzt sich für ein Modellprojekt für bezahlbares Wohnen in einer größeren Nachbarschaft am Hechinger Eck ein.  Das Konzept beruht auf der Idee Neustart Schweiz (http://neustartschweiz.ch/) und ist eine Erweiterung der bisherigen Stadtentwicklung in Tübingen mit kleinen Wohnprojekten oder Baugruppen auf Basis von Wohnungseigentum. Stattdessen soll eine sozial gemischte auf genossenschaftlichem Gemeineigentum beruhende Nachbarschaft ermöglicht werden, Mehr unter  https://neustart-tuebingen.mtmedia.org/

„Der G20-Gipfel aus Sicht des Protests“ am Fr. 9.2.18 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Demokratie und Repression“:

„Der G20-Gipfel aus Sicht des Protests“
Am Freitag, 9.02.18 um 20 Uhr im Kleinen Saal des Gemeindehaus Lamm (Am Markt 7, Tübingen)

In dieser Veranstaltung werden Demonstrations-Beobachter*innen des Komitees für Grundrechte und Demokratie darlegen, wie Polizei und Behörden das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit während der Hamburger G20-Tage in vielfältiger Weise verletzt und den legitimen Protest zu ersticken versucht haben. Darüber hinaus werden Protestbeteiligte aus Tübingen und Umgebung über ihre Protestmotive sowie eigenen Erfahrungen in Hamburg berichten und ihre Schlussfolgerungen neben denen des Komitees zur Diskussion stellen.
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Veranstaltungsreihe „Demokratie und Repression“
Unter dem Vorwand der Sicherheit werden seit Jahren politische Freiheitsrechte untergraben. Seinen vorläufigen Höhepunkt hat dieser Prozess beim Umgang mit den G20 Protesten in Hamburg 2017 gefunden. Bereits vor dem Gipfel wurde in einem 38 km² großer Bereich um das Tagungsgelände die Versammlungsfreiheit außer Kraft gesetzt. Die damit einhergehende Aufstandsbekämpfungspraxis der Polizei erreichte in diesem Rahmen eine neue Dimension, legitimiert durch die gezielte Konstruktion einer durch linken Protest ausgehenden Bedrohung. Dabei verselbstständigte sich die Polizei stellenweise komplett. So wurde beispielsweise ein gerichtlich genehmigtes Camp brutal geräumt.
In der Nachbereitung des G 20 Gipfels wurde dies jedoch kaum problematisiert, vielmehr wurde weiter an der Delegitimierung des Protestes und an einer gesteigerten Kriminalisierung und Bekämpfung linker Strukturen gearbeitet.
Diese Entwicklung erachten wir als Ausdruck zunehmend autoritärer Strukturen in Staat und (Teilen der) Gesellschaft. Die veranstaltenden Gruppen finden es deshalb umso wichtiger, dass eine breite gesellschaftliche Debatte über staatliche Repression und über die Notwendigkeit der Verteidigung grundlegender demokratischer Rechte geführt wird.
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Die Reihe „Demokratie und Repression wird veranstaltet vom Arbeitskreis kritischer Jurist*innen Tübingen, der Informationsstelle Militarisierung und der Interventionstischen Linken Tübingen.

Unterstützt den Warnstreik in der Klinik am Mittwoch 8. und Donnerstag 9.11.!

Hallo liebe Leute,

die Arbeitgeber zeigen sich verständnislos und sind nicht bereit in
Verhandlungen über mehr Personalstellen und einen festen
Personalschlüssel in der Pflege zu treten. Deshalb erhöhen die
Beschäftigten am Uniklinikum Tübingen jetzt den Druck:

Am Mittwoch und Donnerstag diese Woche finden Warnstreiks statt!

Die Stimmung unter den Beschäftigten ist kämpferisch, sie wollen nun
endlich bessere Arbeitsbedingungen für sich und bessere Pflege und
Versorgung für uns alle durchsetzen!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Streik zu unterstützen. Dazu
möchten wir Euch hiermit einladen:
Zeigt Eure Solidarität, Pflegenotstand geht uns alle an!

*****Kommt zu den Streikposten am Mittwoch und Donnerstag!******
Am Mittwoch und Donnerstag stehen ab 5:30 Uhr bis etwa 8 Uhr
Streikposten von verdi, Kolleg*innen und Unterstützer*innen am Casino
(Kliniken Berg) und bei der Frauenklinik (Kliniken Tal).
Die Kolleg*innen, die zur Arbeit kommen, werden informiert über den
Streik und zum Mitstreiken aufgefordert. Es gibt Kaffee und Brezeln.
Kommt dazu, über unsere Teilnahme freuen sich die streikenden
Kolleg*innen riesig!

*****Mittwoch, 8.11. 12:15 Uhr: Kundgebung auf dem Holzmarkt*******
Mit einer Demonstration ziehen die Streikenden von den Kliniken in die
Stadt, wo es ab 12:15 eine Kundgebung auf dem Holzmarkt gibt. Wir
möchten die Demo auf dem Holzmarkt mit vielen Leuten empfangen: „Mehr
von Euch ist gut für uns alle!“

*****Donnerstag, 9.11. buntes Streik-Programm am Casino/Berg*********
Nach den Streikposten (s.o.) finden ab 9 Uhr verschiedene Workshops
statt, ab 11:30 Uhr eine Kundgebung, Streik-Grillen und um 13:00 ein
offenes Tarifberater*innen-Treffen mit Diskussion um das weitere
Vorgehen in den nächsten Wochen.  Auch dazu seid Ihr alle herzlich eingeladen!

*****Soli-Plakate und Transparente******
Als Bündnis haben wir Plakate drucken lassen, die in möglichst vielen
Schaufenstern, Fenstern, Türen,… hängen sollen, als deutliches Zeichen
der Solidarität.
Ebenso gibt es schon einige Transparente an Häusern – auch das hilft,
die Forderungen nach besserer Pflege und besseren Arbeitsbedingungen
weiter bekannt zu machen!

Jetzt gehts drum – seid dabei!!!!

Tübinger Bündnis für mehr Personal in unseren Krankenhäusern
https://www.facebook.com/tue.buendnis.mehr.personal/
mehrpflegepersonal_tue@posteo.de

Vortrag und Diskussion: Nach Hause kommen. Nachbarschaften als Gemeingüter. Mit Fred Frohofer von „Neustart Schweiz“ aus Zürich

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19 Uhr
Eberhardsgemeinde, Eugenstr. 21,
Südstadt Tübingen

„Wenn wir in klug vernetzten Nachbarschaften von etwa 500 Be­wohnerinnen und Bewohnern zusammen haushalten, ist eine Res­sourcen schonende Lebensweise ohne Verlust an Lebensqualität möglich. Der Zusammenschluss innerhalb von Quartieren macht überdies viele Dienstleistungen und Einrichtungen auch für Men­schen mit kleinem Einkommen erschwinglich. Eine typische Neu­start­Nachbarschaft hat eine eigene Versorgung mit in der näheren Umgebung erzeugten Lebensmitteln, ein großes Lebensmitteldepot (Lebensmittel zum Einstandspreis), eine Großküche, Restaurants (mit Take­Away), Bars, Bibliothek, Secondhand­Depot, Reparatur­service, Wäscherei, Gästehaus, Bad, Geräteverleih, Kinderparadies usw.“
So beschreibt es Fred Frohofer als Mitautor des Buches „Nach Hause kommen“ https://neustartschweiz.ch/nach­hause­kommen/

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Ende Gelände – Kohlebagger stoppen, Klima schützen 2017, Teil 1: August

In weniger als 2 Wochen beginnen im Rheinland bei Köln die Camps und ab 24.8. heißt es dann wieder in einer massenhaften Aktion des Zivilen Ungehorsams: Ende Gelände für Kohlebagger! Klima schützen!
Der Aufruf der interventionistischen Linken zu Ende Gelände 2017:
http://interventionistische-linke.org/beitrag/ende-gelaende-dem-profit-der-ausbeutung-und-dem-klimawandel

Das letzte Tübinger Vorbereitungstreffen hat stattgefunden und klar ist: Es werden dieses Jahr nochmal mehr Leute aus Tübingen an den Aktionen teilnehmen als in den letzten beiden Jahren!

Für alle, die es nicht zu dem Treffen geschafft haben hier noch ein paar Infos und Links.

Wichtig: Wer an Aktionen teilnehmen möchte, sollte spätestens Donnerstag 24.8.
auf dem Klimacamp sein, besser schon am Mittwoch 23.8., v.a. diejenigen, die noch
nie an einem Aktionstraining teilgenommen haben und noch wenig über die
Aktionen wissen! Denn am Mittwoch und Donnerstag finden noch wichtige
Infoveranstaltungen auf dem Klimacamp zu den Aktionen statt.

Der Platz fürs Klimacamp ist noch nicht fix, wenn Ihr Eure Anreise
bucht, plant Erkelenz als Zielbahnhof. Sobald der Ort des Camps
feststeht, wird er auf der Klimacampwebseite veröffentlicht. Die Anreise aus Tübingen läuft individuell, da viele zu verschiedenen Zeiten aus Tübingen fahren.
Es gibt einen Bus aus München über Stuttgart der Grünen Jugend, Donnerstag 24.8. ab
Stgt 11 Uhr, zurück Sonntag 27.8. 19 Uhr:
https://gruene-jugend.de/klimacamp-mit-bussen-ins-rheinland/
Sommerticket der Deutschen Bahn, 4 Fahrten für 96€ bis 27 Jahre:
https://www.bahn.de/p/view/angebot/aktionsangebote/sommerticket.shtml

Packliste Klimacamp:
http://www.klimacamp-im-rheinland.de/anreise/bitte-mitbringen/

Packliste Ende Gelände:
https://www.ende-gelaende.org/de/packliste/

FAQs Ende Gelände:
https://www.ende-gelaende.org/de/faq/

Letzter Newsletter von Ende Gelände:
https://www.ende-gelaende.org/de/news/newsletter-20-infos-zum-rheinland-fuer-anfaenger-und-fortgeschrittene/

Kontakt zur Tübinger Ende Gelände-Vernetzung:
tuebingen-ende-gelaende@mtmedia.org

No G20 Hamburg: erstes Tübinger Treffen, Di. 11.4.

Hallo Ihr,
am Dienstag den 11.4.2017 um 20 Uhr wollen wir Freund*innen,
Genoss*innen und Interessierte* zu einem Info-Treffen bezüglich des
anstehenden G20-Gipfels in Hamburg einladen.
https://www.g20hamburg.org/
Das Treffen wird in der Hausbar der Schellingstr. 6 stattfinden.
Wir werden die neusten Infos von der Aktionskonferenz am 8.-9.4. in
Hamburg mitbringen und freuen uns auf eine angeregte Diskussion!
Gebt diese Einladung gerne weiter.

Mit solidarischen Grüßen,

interventionistische Linke Tübingen
https://il-tue.mtmedia.org/

Bus aus Tübingen zu Demo gegen G20-Finanzministertreffen in Baden-Baden am Sa. 18.3.17

Im Juli treffen sich die Regierungschefs der G20-Staaten in Hamburg, Mitte März bereits ihre Finanzminister in Baden-Baden. Das breite Bündnis NoG20 Baden-Baden, an dem auch wir beteiligt sind, organisiert Proteste.

Als interventionistische Linke haben wir einen eigenen Aufruf für die Demo am 18.3. formuliert und laden dazu ein, mit uns im #grenzenlos-Block zu demonstrieren:
Gegen die Armut der herrschenden Politik
# grenzenlos solidarisch # grenzenlos feministisch # grenzenlos antikapitalistisch #

Aus Tübingen organisieren wir zusammen mit attac einen Bus. Er fährt am Samstag 18.3. um 10 Uhr am Tübinger Omnibusbahnhof ab und wird vermutlich gegen 18 Uhr zurück
sein.

Karten kosten 10 Euro/Solipreis 15 Euro.
Kartenverkauf im Wahlkreisbüro Heike Hänsel MdB.

Infos zur Demo unter http://g20badenbaden.blogsport.eu/

Werde Sympathisant/in!

Die Interventionistische Linke (IL) ist bekannt für ihre Orientierung auf breite linke Bündnisse und ungehorsame Massenaktionen wie Block G8, Castor Schottern, Dresden Nazifrei, Ende Gelände oder Blockupy. Wir setzen dabei auf die radikalisierende Wirkung von Widerständigkeit und Selbstermächtigung. Angetrieben und zusammengehalten wird das Projekt der IL jedoch von einer gemeinsamen strategischen Verabredung, die im namensgebenden Begriff der Intervention deutlich wird: Wir wollen eine radikale Linke, die selbstbewusst und sprechfähig in politische Kämpfe eingreift, die aktiv gegen die Zumutungen und Grausamkeiten des Kapitalismus kämpft, die auf den Bruch mit allen Formen von Unterdrückung, Entrechtung und Diskriminierung orientiert. Kurz: Wir wollen eine neue, gesellschaftliche radikale Linke, die um politische Hegemonie ringt und Gegenmacht organisiert.

Diese Arbeit kostet Geld. Für unsere Aktivitäten und Kampagnen, unsere Publikationen und technische Ausstattung sowie für die Reisekosten, die eine Organisierung in deutschsprachigen Raum zwangsläufig mit sich bringt, brauchen wir finanzielle Mittel. Unser Vorhaben, die Welt zu verändern, wird jedoch in der Regel nicht aus staatlichen und institutionellen Finanztöpfen subventioniert. Insofern sind wir auch auf Spenden Dritter angewiesen.

Wir rufen daher dazu auf, unsere politische Arbeit mit einem regelmäßigen Beitrag zu unterstützen. Das ist uns eine Herzensangelegenheit, weil wir genau wissen, dass sichere und ausreichende finanzielle Mittel eine notwendige Grundlage für den von uns angestrebten handlungsfähigen Organisierungsprozess sind.

Für eine Linke, die dazwischengeht. Sei dabei!